Minikurzbericht über Servas-Besuch und Servas-Treffen in Wien

Nach vielen Monaten Enthaltsamkeit wegen der Corona-Pandemie wagten es Anfang Juli Solène und Chris bei uns anzufragen, ob wir sie beherbergen könnten.

Wir sagten ohne lange zu bedenken zu, die Sehnsucht uns normal und gesund zu fühlen war die eine Motivation, die andere das sympathische Anschreiben des frankogermanischen Paares. Da winkte deutsch-französische Konversation über gewaltfreie Kommunikation und Stadtentwicklung, über Leben in Brüssel und Servas-Reisen sowieso.

So war es dann auch.
Dazu wollte ich auch andere Servasse animieren. Der Einladung zu den Heurigen kamen doch einige wenige nach, noch mehr hatten es vor zu kommen, aber die Corona-Zeit verführt doch so manchen von uns zu leichtfertigen Zusagen und Absagen schweren Herzens.

Gottseidank war alles so eingerichtet, dass nichts zum Problem wurde, nur beim Stadtheurigen war es ein wenig eng, umso besser, dass nur ein Grüppchen von 7 Aufrechten zusammentraf, davon war Herta eine Verstärkung von der befreundeten Friendship Force.

Ruth lud uns am nächsten Abend zu geschmackiger Linsensuppe und perfekten Marillenknödel ein.
Der Heurige Hermann nach einer kurzen Wanderung am Sonntag, am Tisch in der Weinlaube, – idyllischer geht es nicht und ganz toll fanden wir, dass der einjährige Mäxi, Christines Jüngster, ein richtiges Servas-Enkelkind (Mama, Oma, Opa sind vielgereiste Servas-FreundInnen), unseren sonst eher gehobenen Altersdurchschnitt, erheblich senkte.

Es war uns ein richtiges Vergnügen, wieder Gäste empfangen und bewirten zu können.



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