Neighbours meet Neighbours: SERVAS Bratislava & Zilina – Brno – Vienna

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Reise nach Israel / Palästina 15. – 27.11.2017

Ein Vater-Sohn-Projekt von Rouven Lipps und Andreas Paul

Rouven (27) hatte schon länger den Wunsch Menschen und Organisationen zu erleben und Orte zu besuchen, zu denen es seinen Vater Andreas seit langem immer wieder hinzieht. Die beiden versuchten daher, in 11 Tagen möglichst viele Begegnungen und Erfahrungen unterzubringen. ein Ding der Unmöglichkeit…?

Wer gerne den ganzen Bericht lesen und Photos sehen möchte findet Berichte zu den einzelnen Tagen auf www.paul-engl.at im Menu unter Middle East / Holy Land. Der erste Bericht ist „One Day in Bethlehem“. Im letzten Bericht „Coming back home“ gibt es Bericht auch als pdf zum herunter laden.

Als „Basislager“ durften wir im Gästehaus der Sionsschwestern in Ein Karem, Jerusalem zu Beginn, Mitte und Ende unserer Reise übernachten. Die herzliche Gastfreundschaft der vier Novizinnen und der verantwortlichen Sr. Juliana Baldinger NDS haben wir sehr genossen, ebenso wie  die Begegnungen mit den anderen Schwestern der Gemeinschaft Notre Dame de Sion in Ein Karem.  Für Rouven, der sich ansonsten viel im Kontext des „Global Ecovillage Networks“ (GEN) bewegt, war es bereichernd viele Elemente gemeinschaftlichen Lebens in dieser kirchlichen Umgebung wiederzufinden. GEN ist weltweites, konfessionsunabhängiges Netzwerk größerer und kleinerer Ökodörfer und Gemeinschaften, in welchen sich Menschen einem möglichst ganzheitlich nachhaltigem Leben verschrieben haben; ökologisch, ökonomisch, sozial, kulturell.

Am Sonntag (19.11.) fuhren wir mit einem Sammeltaxi nach Hebron wo wir als erstes die Wohnung des Christian Peacemakerteams suchten. Ein junges Team begrüßte uns und erzählte von den Schikanen, denen die Palästinenser in der Altstadt von Hebron ausgesetzt sind. Derzeit verunsichert die Bevölkerung vor allem die Tatsache, daß den jüdischen Siedlern von der Israelischen Administration ein sogenanntes „Stadtverwaltungsrecht“ oder „Bürgerrecht“ in Hebron zugesprochen worden ist. Dies löst Verwirrung und Fragen aus, weil schwer abzuschätzen ist was dies rechtlich und in der Folge praktisch für die palästinensischen Bewohner bedeutet. Wir konnten auch bei jüdischen Freunden in Jerusalem nichts Näheres diesbezüglich in Erfahrung bringen. Außer in Hebron trafen wir niemanden, der von diesen Neuigkeiten gehört hatte.

Anschließend trafen wir Anna vom Hebron Team des EAPPI. Sie nahm sich Zeit obwohl ihr Team in den Tagen im Prozess der Übergabe an das neue Team war. Sie sah es als ihre vorrangige Aufgabe wo immer möglich Gästen von den Erfahrungen in Hebron zu berichten. Mit ihr besuchten wir die Abrahams Moschee, die das zentrale Heiligtum für Juden, Christen und Muslime in Hebron ist. Dieses ist heute zweitgeteilt, wobei der als Synagoge gestaltete Teil Juden vorbehalten ist. Im Vergleich zum Besuch vor einem Jahr sind die zwei Checkpoints, die man durchqueren muß um in die Mosche zu gelangen, wesentlich ausgebaut. Sie sind heute massive Einrichtungen die auf lange Dauer ausgerichtet erscheinen. Vor allem ersterer, Checkpoint zwischen den Bereichen Hebron H1 und H2 führt die Durchlassrate von jeweils nur 1-2 Personen auf einmal zwangsläufig zu langen Staus. Hier ist die Präsenz und Beobachtung durch EAPPI und TIPH (Temporäre Internationale Präsenz Hebron der EU) sehr wichtig um Probleme zu melden und wenn möglich darauf zu reagieren. Der allgemeinen Geduld, mit der Palästinenser sich anstellen und dieses auch selbständig organisieren gilt unsere Hochachtung!

Entlang der für Palästinenser gesperrten Shuhada Straße, die zu der kleinen illegalen Siedlung Tel Rumeida führt, kann man eine immer stärkere jüdische Präsenz durch bauliche Einrichtungen wahrnehmen. Hier wird auch auf Infotafeln in hebräischer und englischer Sprache die Geschichte der Vertreibung und Wiederansiedlung  jüdischer Bevölkerung aus anderer Perspektive dargestellt. Das Unrecht der Vertreibung ist real – damals wie heute! Wie können wir Menschen aufzeigen, dass „Auge um Auge“ immer noch alle blind macht?

Nach einigen für die Sicherheit der internationalen Beobachter relevanten Situationen, gerade auch in Hebron, ist die Balance zwischen Sicherheit der EAs und der Möglichkeit, bei heiklen Situationen anwesend zu sein und zu beobachten, oft schwierig, erzählte uns Anna.

Am Nachmittag suchten wir unseren Gastgeber für die Nacht in der Hebron University auf. Über die Organisation SERVAS (www.servas-austria.org) hatten wir Kontakt zu einer fünfköpfigen Familie bekommen. Der Vater ist Leiter des Büros des Präsidenten der Universität und hat bereits vielfältige internationale Seminare in Gewaltfreiheit und Kommunikation besucht. Auch er muss, wie alle Palästinenser, bei Auslandsreisen auf dem Landweg nach Amman, Jordanien, fahren, da Palästinenser nicht den Ben-Gurion Flughafen Tel-Aviv benutzen dürfen. Die Familie mit einem Sohn und zwei Töchtern nahm uns herzlich auf und gemeinsam genossen wir ein typisches Abendessen aus Hebron: Safranreis mit Hühnerfleisch.

Den Abend verbrachten wir zum Teil mit angeregten Gesprächen, auch über die politische Situation in Nahost. Die Zweistaatenlösung in den Grenzen von 1949 wird immer noch befürwortet, wobei kein Problem darin gesehen wird, daß die Bewohner der dzt. illegalen jüdischen Siedlungen Glieder des palästinensischen Staates sein könnten. Auffällig war, wie sehr alle Familienmitglieder sich am Gespräch beteiligten, aktiv zuhörten und offen waren für Ansichten und Probleme von jüdisch-israelischer Seite. Was uns auch auffiel, war die offene, interessierte, entspannte, ja fröhliche Atmosphäre in der Familie, wie wenn es keine Besatzung mit all ihren Konsequenzen ausserhalb des Hauses gäbe! Sicher gab und gibt es auch Situationen in denen die Mutter Angst um ihre Kinder hat, wie sie uns erzählte.

Die Gesellschaft in Hebron wurde als eher konservativ beschrieben; ein Grund, warum es an der Universität mit 70% deutlich mehr Frauen als Männer gibt. Die Frauen sollen für ihre Studien möglichst nicht das familiäre Umfeld verlassen müssen. Die beiden Töchter träumen allerdings davon, einmal in England studieren zu können.

Die Mutter ist in Saudi Arabien geborene Palästinenserin und verlor durch die Heirat mit ihrem in Hebron lebenden Cousin ihren Aufenthaltsstatus in Saudi Arabien. Der Pass wurde ihr abgenommen und erst im Flugzeug bei der Ausreise wieder übergeben. In Saudi Arabien hatte sie als OP Krankenschwester gearbeitet und kam vor ca. 20 Jahren in ein Hebron mit deutlich niedrigerem Lebensstandard als sie es in ihrer Jugend gewohnt gewesen war. In dem großen Doppelhaus, welches gemeinsam mit dem Bruder des Vaters bewohnt wird, standen uns im Untergeschoß mehrere Räume zur Übernachtung zur Verfügung. Die Familie hat selten aber immer wieder SERVAS Gäste aus verschiedensten Ländern.

Auf der kurzen nächtlichen Erkundungsfahrt durch das moderne Hebron kamen wir auch in einen kleinen gewöhnlichen Supermarkt  und fanden dort auch alle möglichen bekannten Produkten europäischer Marken. Außerdem Honig aus dem Kibbuz Yad Mordechai der 10km nördlich des Gaza Streifens liegt, und auch allerlei andere landwirtschaftliche Produkte aus jüdischen Siedlungen im Jordantal waren eine Selbstverständlichkeit.

Rouven hat unterwegs vielfach von seinem aktuellen Lebensweg erzählt. Unterwegs zu verschiedensten Gemeinschaften, denen ein ganzheitlich nachhaltiges Leben sehr wichtig ist, hat er ein großes Netz an Bekannten aufgebaut. Immer wieder fiel im auf, wie sehr auch bei den Gruppen die wir trafen ähnliche Werte und Kommunikationsformen von Bedeutung sind, wenn auch der praktische Fokus häufig ein anderer ist.

Dankbar und zufrieden kehrten wir am Montag 27.11. nach Linz zurück. Bei einem ausgiebigen Frühstück im Zug mit mitgebrachten Köstlichkeiten klang die Reise aus.

mehr Fotos auf http://www.paul-engl.at/one-day-in-hebron/

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SYLE (Servas Youth Language Experience): Italien 2018. Angebot und Nachfrage

Dear Servas Friends,

ARE YOU READY FOR SYLE (SERVAS YOUTH LANGUAGE EXPERIENCE) 2018?

I am Regional Coordinator for Lombardia (NORTH Italy). In the current year we had very positive experiences with young people, who we hosted in Italy, Ines from Chile, Bogi from Hungary, Dorota from Polen, Isabela from Brazil, Christa and Charlotte from Belgium, Daniel from Spain.

Syle has supported our new SERVAS YOUTH GROUP, that is deeply involved in welcoming Young Servas Hosts!

We all are strongly willing to repeat this opportunity next year 2018 too.

So we inform you, that we have some families READY TO WELCOME 4-5 young people from your country for 2-4 weeks, in Italy.

At the same time, we have some young Travellers who may be interested to come to your country for SYLE. Are you ready to activate SYLE projects in your country next year? Are you ready to offer NOT ONLY Language but CULTURE-DAILY LIFE SHARING opportunities at your home?

Timing: for SYLE in June/July/August 2018, contact before end December 2017.

For SYLE in September/October/November/December 2018, contact me before end March 2018.

Please contact me for any further information and question: rota.raffaella@gmail.com

Peace & Love

Raffaella Rota
Servas Coordinator
And Youth Group Lombardia Italy

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Servas bei ICAN (Friedensnobelpreis 2017)-Veranstaltung


bei der unten stehenden Diskussionsveranstaltung anlässlich der Verleihung des Friedensnobelpreises an ICAN (Internationale Kampagne zur Abschaffung von Nuklearwaffen)
Servas Austria: Fabian, Eva, Angelika, Cecilia, Doro
Versöhnungsbund: Pete Haemmerle
ICAN Austria: Nadja Schmidt

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A   G R E A T   T I M E   I N   S P A I N

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Albanerinnen im Mühlviertel

von Traudi Eibensteiner/ Mühlviertel/ Oberösterreich

„Making Connections project“ – In diesem Servas-Rahmen erreichte mich ein Mail von Doro. Junge albanische Volkstänzerin mit Freundin möchte Österreich kennenlernen. Da wärs schön, wenn sie zu mir als Volkstänzerin auch kommen könnten. Da es grad so viel Programm gab an Musikproben, Veranstaltungen zu Besuchen oder zu organisieren, wollte ich mich zuerst nicht melden. Dann entschied ich mich, es als Chance zu sehen, die beiden, VIOLA und ENTELA heißen sie, einfach überallhin, wohin sie wollten, mitzunehmen und sie dazwischen den normalen Alltag meiner Familie erleben zu lassen.

Es war eine sooo schöne Zeit mit ihnen. Noch nie war und wird unsere Apfelernte so lustig sein. Die beiden fragten, ob sie albanische Musik aufdrehen dürfen, was ich gerne bejahte. Dann sangen sie und tanzten sie beim Äpfel-Herunterschütteln und -Aufsammeln. Sie waren überhaupt sehr hilfsbereite, höfliche Wesen, ob im Haushalt oder weiter bei der Apfelernte und beim Holz-Einlagern. So war es mir eine Freude, sie zu einer Spitzen-Volksmusikveranstaltung einzuladen und die CD der Präsentation zu verschenken. Auch für einen Abend mit toller Hackbrettmusik konnte ich noch Karten für sie ergattern.

Schön war auch das Zusammenspiel mit einer weiteren Servas-Familie, den Mosers aus Freistadt. Hermine hatte schon Kontakt zu einem Volkstanzkurs in Linz geknüpft, sogar ein Dirndl für Viola, die Volkstänzerin, second-hand besorgt und den ersten Abend mit ihnen besucht. Zum zweiten Abend war dann ein Ehepaar aus unserer Gruppe so lieb sie mitzunehmen. Bei uns zu Hause holte ich alle meine Dirndl aus dem Keller und siehe da, es fand sich für beide ein genau passendes in Größe und Farbe. Es machte sooo viel Freude, ihre Freude mitzuerleben.

So wechselten die beiden mehrmals zwischen unseren Familien hin und her, wie es insgesamt am praktischsten war.
Der Abschluss war der „Tag ohne Barrieren“ im Salzhof Freistadt, den sie gerne miterleben wollten und so Einblick in die Welt von Seh- und Hörbeeinträchtigung bekamen. Zuvor hatten sie schon meinen Arbeitsplatz in der Lebenswelt Schenkenfelden für mehrfach beeinträchtigte gehörlose Erwachsene kennengelernt und einige Gebärden, die sie gleich bei meinem Skypen mit einem Kunden einsetzten – zu dessen Freude.

Auch zu einer Einladung bei den Cliniclowns konnten sie mich begleiten und diese Welt ein wenig kennenlernen. Diesen Tag ließen wir bei einem Kreistanzabend ausklingen.

Als Oma hat es mich besonders gefreut, dass sie mir von ihrer Oma Nüsse brachten, und als Musikerin freute mich die CD mit albanischer Musik. Dank Internet/ Google/Youtube lernten wir ihre Städte kennen, sahen bei Auftritten zu. Wir hatten auch live Familienkontakt beim Video-Telefonieren über whatsapp.
Gerne denke ich an die Tage mit ihnen und freue mich darüber.

VIOLA, TRAUDI, ENTELA





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Servas Youth: New Year’s Eve Party in Hungary

Liebe junge und jung gebliebene Mitglieder,

in Ungarn ist weit mehr und vor allem viel Schöneres los, als man aus den Nachrichten entnehmen mag:

Schaut hier einmal rein in die Einladung und das Programm!

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Servas Austria: Treffen im November und Dezember

Liebe Freunde und Freundinnen,
hier unsere Termine für  Dezember:

* Samstag 2.Dezember 2017

Einige von euch werden schon am Rande die Einführung von ServasOnline mitbekommen haben.
Wir bieten dazu eine kurze Schulung an, die unser IT-Experte (und Hostlist-Verantwortlicher) Walter Dieringer leiten wird.

16 – 18 Uhr ServasOnline-Einführungsworkshop
Falls vorhanden, bitte internetfähige Geräte mitbringen (Laptop, Notebook, Tablet o.ä.)
Anmeldung an austria@servas.org, danke!

Ab 18 Uhr Adventtreffen
keine Anmeldung erforderlich 🙂

Beides findet statt in
Mnozil’s Gastwirtschaft, Seilerstätte 13, 1010 Wien

http://www.kellergwoelb.com/

Wir hoffen, dass sich dazu viele Mitglieder aus nah und fern einfinden können!

*Sonntag 3. Dez. 2017

TREFFEN MIT GÄSTEN AUS BRNO UND BRATISLAVA – Teilnahme am Piknik in der Brunnenpassage ca. 11-13 Uhr.
Eine Gruppe unserer Mitglieder war ja Anfang Mai nach der „Generalversammlung“ in Brno und haben mit Jan von den dort heimischen Servasianern einen schönen Tag verbracht. Wir haben diesmal die Nachbarn in Brno und Bratislava angeschrieben für den 3. Dezember zu einem Besuch in Wien eingeladen. Nach derzeitigem Stand (29.11.) werden an die 10 KollegInnen und Kinder kommen. Es ist eine Premiere, und wir hoffen auf Euer Kommen.

Bitte tragt nach Möglichkeit zum Piknik etwas bei: bringt was mit oder werft dort was in die Spendenbox, vielen Dank!

ZWEITE GELEGENHEIT, die GÄSTE AUS BRNO UND BRATISLAVA zu treffen: ab 17 Uhr im Cafè  Eiles, Josefstädterstr. 2.

Wir freuen uns darauf, euch wiederzusehen bzw. kennenzulernen!
Herzliche Grüße,
Dorothea, für das Team; Hedwig & Lorenz (Initiatoren der „Aktion Nachbarschaft“)

 

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Kleines Servas-Treffen in der Brupa am 16.9.17

Ein kleines Servas Treffen mit Gästen aus Frankreich gab es am 16.9. 2017 beim Herbstfest der Brunnenpassage in Wien.

Nur keine Aufregung! Das Rotlicht ist rein technisch bedingt.

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Alpe Adria Meeting am Chiemsee 22.-24.9.17

von Hedwig

Es war wieder einmal ein wunderschönes Treffen. Direkt am See, Prien, in lieblicher Landschaft Schiffe vor dem Hotel und dahinter die Dampfeisenbahn. Idyllischer geht’s nicht.

30 Servasse aus Deutschland, Italien, der Schweiz, Tschechien, Israel und Österreich. Wir letztere waren mit 9 Personen so stark vertreten, wie bisher auf keinem Treffen.

Am Freitag Nachmittag schon begann es mit der Besichtigung der Jakobskapelle und ihren teils bizarren Fresken aus dem Mittelalter. Abends gab es das übliche gemütliche Beisammensitzen, Wiedersehen und Kennenlernen, Erzählen von Reisen, Gast- und Gastgebererlebnissen und Gesprächen über Gott und die Welt und nicht zuletzt über das Alpe Adria 2018.

Der Samstag begann bei strahlendem Wetter mit einer Gondelfahrt auf die Kampenwandalm, von wo die einen zu einer Blumenwanderung, die anderen auf den Gipfel aufbrachen. Zu Mittag trafen wir uns auf der Sonnalm und genossen köstliche Speisen und kräftige Getränke. Der Nachmittag gehörte der Schifferlfahrt sowie der Besichtigung des Schlosses auf der Insel Herrenchiemsee, wo wir nicht schlecht über den Prunk staunten und uns nicht wunderten, dass der Bauherr, König Ludwig, bankrott ging, bevor das Schloss fertig gebaut war, und dann auf mysteriöse Weise aus dem Leben schied. Abends gab es zuerst flotte bayrische Volksmusik, aufgespielt von 3 blutjungen Musikern, Brüdern , dann viele Töne aus einem besonderen, nämlich zusammenklappbaren Alphorn und zuletzt noch Diskomusik für die Tanzbein schwingenden Servasse. Am Sonntag machte der größte Teil der Gruppe noch eine weitere Schifferlfahrt zu Frauenchiemsee und bewunderte dort Klosteranlagen samt wunderschönem Garten.

Wir danken herzlichst den OrganisatorInnen Renate, Brigitte, Heidi und Dieter für ihre Mühe. Es war eine gelungene Servasbegegnung.


Sie war noch viel steiler, als sie aussieht, die Kampenwand


Eine Art Bergpredigt oder Angst vor dem Abstieg?


Gottseidank

Und nach diesen kärglichen Bildern hier noch der Überfluss auf flickr

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