Für fünf Monate nach Lateinamerika

* von Ernst Biller *

Mein Reise-Blog

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Alpe-Adria 2012 – Kreuzlingen am Bodensee

* von Hedwig Seyr-Glatz *

Alpe-Adria-Treffen 28.-30. September 2012 in Kreuzlingen am Bodensee (CH)
Es war wieder ein gelungenes Servas-Treffen: unterhaltsam, bildend, vielseitig, bestens organisiert.Viele Möglichkeiten zum Wiedersehen und neu Kennenlernen von Servas-Freunden aus der Schweiz, aus Frankreich, aus Deutschland, aus Italien, aus der Slowakei, aus Australien und 4 Leut waren wir aus Österreich.

Der Bodensee lag im Zentrum unserer Begegnung: wir bewunderten ihn vom Fenster der Jugendherberge aus, gingen ihn entlang durch den wunderschönen Park, überquerten ihn mit einem flotten Katamaran von Konstanz nach Friedrichshafen. Dann beschäftigten wir uns im Museum Rosenegg mit der jüngeren Schweizer Geschichte der Region als Grenzland zwischen Deutschland und Österreich, besuchten das Zeppelinmuseum und besichtigten mit einer ausgezeichneten Führerin die schöne deutsche Stadt Konstanz. Ich bekam sogar Lust da einmal im Fasching zu den Fastnachtbräuchen hinzufahren, so schmackhaft hat mir die junge Dame das närrische Treiben dort gemacht. Ganz ernst wird es schon nicht werden mit der Erfüllung meines Wunsches.

Die sehr informelle Grenze über den Fußweg zwischen Kreuzlingen / Schweiz und Konstanz / Deutschland habenübrigens Künstler mit einem Werk markiert, auf dessen vier Seiten in mehreren Sprachen schlicht Welt/Monde/Mondo/World steht. So soll es werden!

Lorenz und ich fuhren im Anschluss daran noch ins schöne Tessin um dort Servas-Freunde, die im Vorjahr bei uns waren, zu besuchen. Herrliche Gegend, ideale Gastfreundschaft. Locarno, Monte Verita in Ascona, Verzascatal, usw.
Servas-Herz, was willst du mehr!

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Servas-Treffen bei Wien

* von Hedwig Seyr-Glatz *

am 20. Juli bei Gerda in Kaltenleutgeben

Gerda lud zu einem Servas-Treffen in ihrem Gartenparadies in Kaltenleutgeben/knapp bei Wien, aber schon NÖ ein. Es kamen 16 Servas-Freunde, nicht nur aus der näheren Umgebung, sondern sogar aus Gmunden und Bratislava angereist. Das Wetter spielte leider nicht gut mit, aber dafür gab es umso besseres Essen. Ein Vortrag Gerdas über ihre Hilfsorgansation in Indien, wo sie jedes Jahr einmal hinfährt und für die Servas-Austria gespendet hat, und eine Menge Gespräche machten den Sommernachmittag bis spät nachts anregend und erfreulich.

Danke Gerda für ein nicht nur amüsantes, sondern auch interessantes Meeting!

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Unsere 1. Reise mit Servas: USA im Juli 2012

* von Maximilian Kastinger *

Zwei junge Travellers über ihre erste Reise mit Servas

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Bei Sentierinsieme in den Vogesen

* von Hedwig Seyr-Glatz *

Vom 22. bis 28. Juni fand die diesjährige so benannte Servas-Wanderung statt.
Sie wird bereits seit den 80er Jahren als Friedens- und Freundschaftsveranstaltung abwechselnd von Servas Italien, Deutschland, Frankreich und der Schweiz organisiert. Heuer waren wir – Lorenz Glatz und Hedwig Seyr-Glatz – zum ersten Mal dabei und gleich vollauf begeistert. Frankreich war an der Reihe, die Organisation durchzuführen und die französischen Freunde haben dies mit Bravour gemeistert.

Die ersten drei Tage dienen dem Wiederbegegnen, Kennenlernen und Eingehen. 80 Leute aus Frankreich, Belgien, der Schweiz, Italien, Deutschland waren dabei und als „Exoten“ wir zwei als einzige Österreicher, 4 Japanerinnen und wie immer zur Blutauffrischung einige junge TürkInnen.

Plaudern, Singen, Sprachen lernen, Spielen und natürlich Wandern zum Eingehen für die Dreitagetour waren die Hauptbeschäftigungen vom 22. bis zum 24. Juni in einer Art Jugendherberge in Luttenbach bei Munster, ca 30 km von Colmar entfernt.

Am Montag, dem 25.6., brachen wir dann auf, in zwei Gruppen aufgeteilt, allerdings nur mehr ca 50 Leute, „Trek hard“ und „Trek medium“, geführt vom Strassburger Jean Michel der erstere, und von Sabine, ebenfalls aus Strassburg, der zweitere, zu dem wir gehörten. Einige blieben in der Gegend und kamen am letzten Abend zum Treffen in der letzten Herberge.

Wir hatten die Rucksäcke für 3 Tage gepackt, weil wir jeden Abend in einer anderen Ferme Auberge übernachteten. Gewandert wurde in der mittleren Gruppe so ca. 5 bis 6 Stunden auf den ganzen Tag verteilt durch liebliche Landschaften, durch blumige Wiesen mit hohem Gras, gelben und lila Stiefmütterchen, Unmengen von rotvioletten Fingerhüten und hohen Königskerzen, durch Buchenwälder, entlang von Schluchten mit Granitblöcken fast wie im Wald-oder Mühlviertel, am Ufer von Stauseen, die zu meinem Leidwesen alle nicht „bebadet“ werden dürfen. Nach ca. 2 Stunden Wanderung machten wir immer gemütliche Pausen, das Lunchpaket hatten wir in den Herbergen bekommen.

Die „harte“ Gruppe ging um 2 Stunden länger, machte weniger Pausen und das Trekking etwas stressiger. Wir hatten schön Zeit und meist auch genug Atemluft zum Reden über das Leben im Allgemeinen, das Servas-Leben, Familie, Beruf, Freizeit usw. Abends spielten wir, da wir glücklicherweise einen Spielexperten, den Peter aus München, in unserer Gruppe hatten und es außerordentlichen Spaß machte, uns der Spielelust hinzugeben.

Die Freunde aus Frankreich hatten wirklich alles getan, um uns die Tage und die Begegnung mit lieben Menschen so entspannt genießen zu lassen.

Es lebe Servas Frankreich!

Es lebe Sentierinsieme!

Es lebe die internationale Freundschaft!

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Abgehoben – im wunderbaren „Le Loft“ in Wien

* von Heidi Schuster *

Fotos von einem spontanem Servas-Treffen in einem fast „abgehobenen“ Rahmen:

nämlich im wunderbaren „Le Loft“ in Wien im 18. Stock mit fantastischem Rundblick über Wien. Heidi und Eva mit Servas guests aus Vancouver, Milano, Japan. Und unten angekommen sind uns die nächsten fünf über den Weg gelaufen: Hedwig und Lorenz mit einer Servas-Familie aus Israel. Zum Fotografieren war ich da leider zu überrascht :-(.

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Beim Heurigen

* von Hedwig Seyr-Glatz *

Treffen beim Hermann in Ottakring

Vreny Bösch aus der Schweiz mit Schwester und Cousin und andere Servas-Gäste aus der weiten Welt waren am 19. Juli in Wien zu Besuch, sodass ein Heurigenbesuch auf großen Anklang traf. Von Anfang an ging es sehr feucht zu, ein richtiges Donnerwetter mit Sturzfluten verwandelte die Lerchenfelderstraße in einen reißenden Bach, auf dem uns der 46er trotzdem ohne Ruder zum Wilhelminenberg brachte. Dort genossen wir wunderhübsche Nachgewitterstimmung im Weingarten mit Regenbogen über der dunstenden Stadt und hörten und erzählten mancherlei, was zwischen Kanada, der Schweiz und Österreich so passiert. Eine kleine Nachtwanderung zum nächsten Heurigen Leitner, dem meiner Meinung nach schönsten Wiens, klang dann anders feuchtfröhlich. Dass Wiener „Von Luzern auf Wägis zua“ singen können, erstaunte und erheiterte unsere Gäste aus dem Westen.

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Sabbatical – Reisen (mit Servas)

* von andreas paul und barbara paul-engl *

Im Rahmen eines Sabbatical Jahres können wir verschiedene Reisen unternehmen. Besonders bei unserer ersten Reise, die uns in den Nordosten von Canada und USA führte erlebten wir viele gastfreundliche Servas Mitglieder. Wir erlebten zwei Monate voller bewegender Begegnungen und Naturerlebnissen.

In unserem blog (sabbatical.sion.dioezese-linz.at) könnt ihr viel über diese und noch kommende Reisen nachlesen. Hoffentlich vermitteln die Photos auf jeder Seite ein wenig von der Reichhaltigkeit unserer Erfahrungen.

Viel Vergnügen beim Schmökern!
Wir freuen uns, wenn ihr uns so an unseren Reisen Anteil nehmt!

Barbara und Andreas
Unser Reise-Blog

Mit Servas in Montreal: In Montreal waren wir bei der Familie eines Rabbi zu Gast und genossen die Gastfreundschaft und vielfältigen Gespräche. Es war eine tief bewegenende Begegnung!

Hopewell Rock: Während der Ebbe spazierten wir auf dem Meeresgrund zwischen den Flowerpots.

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Summary of our Trip to Israel

* von Hedwig Seyr-Glatz *

Travel to could-have-been neighbours, to real friends, to people who refuse ennmity

We had 8 days at our disposal: May 2nd to 10th

We had found 4 Servas families who were prepared to put us up.

We met 3 former habitants from our region, the Bucklige Welt; a lady who had escaped from Wiesmath when the Nazis came to power, her son and his wife and an Arabian family on the Westbank who tries to farm the land.

Everywhere we went we talked to attentive, friendly, sensitive, educated people who were happy to tell us about the difficult history of their families and their country.

The first were Iris and Sharon with their little son Zohar, who for 2 days shared their life in their home in Oranit, a settlement bordering on the Westbank, with us.

There we had the opportunity to get to know many local people at a village party. After Lorenz explained to them the reason for our visit, the search for survivors of the Holocaust from his home village, they told us their stories of encounters which reconnected them with their roots in different parts of the world. It was the first evening and it touched us deeply.

The next morning we were shocked to see the high barbed wire fence behind which we saw nothing more than an olive grove. Another shock in the evening: our GPS refused to show us the way to Oranit: a risky zone! We had no map and no idea how to get there from Tel Aviv. Then we put another place nearby Oranit from where the GPS worked. We arrived late at Iris‘ and Sharon’s but we arrived.

The conversations with Iris were about health, Yoga, Ayurveda, her land of birth Syria, her veterinary studies in Kosice, Slovakia, subjects like at home. Sharon had to go to work, he is a policeman, a bomb disposal expert!

Israel’s settlement policy was not discussed. It apparently doesn’t seem to be a problem.

The second two evenings we spent with Jana Maria, who came from Argentina, and Avri, who came from Wiesbaden, in Kiryat Ono. We enjoyed their beautiful house and the garden as well as delicious food, conversations about their large patchwork family, about Avri’s job as a chief social worker in Israel’s prisons. He said that Arab and Jewish prisoners get along well with each other while being prepared for a job and for life in freedom. He wondered why it is so difficult to live together outside prison.

From Kiryat Ono we went to Tel Aviv for a visit to the Winklers, Judith, who came from Wiener Neustadt, and Kurt from Hochwolkersdorf, the neighbouring village to Wiesmath. Their families were expelled by the Nazis in 1938 just after the Anschluss. They told us about their dangerous escape to Palestine in 1940 and their settlement under difficult conditions in Tel Aviv. It was a touching conversation.

On the way to Haifa we met Itzig, Lili Argov´s son, and his wife Nurit in a big shopping centre near Haifa where they have a shop for art things. We spoke about his mother and his grandmother who was a wonderful cook. He specially loved her Marillenknödel (Apricot dumplings). Another subject was their children. 2 of them have to do military service now, 3 years for boys, 2 for girls! And it’s difficult to find a job before and after.

In Haifa, Haim and Rolly put us up for the next 2 days. We had the opportunity to get to know a part of the large patchwork family. Haim was the cook and his sister Pnina, her husband Samuel and their little daughter Stav came for dinner. They are experienced Servas travellers and told us about their travels around the world. Haim spoke about Israel’s difficult situation and sharply critizised the government; he had time to think about it, because he was very sick and is now in early retirement. Rolly told us about the changes in their life because of Haim´s sickness. And when Gal, their 12 year old daughter showed her little shy smile, we were very happy to know that people far away from our home have a different life but similar problems we could understand deeply. This made us feel close to them and maybe we could take a little bit away from their burden.

The first day in Haifa we visited Lili Argov in her elegant residence for retired people. I think she was happy to meet us, because there are no other people with whom she can talk about her childhood and her origin in Wiesmath. Lorenz has known her for some years and visited her in 2008. Then she came to Vienna and to Wiesmath in 2010 with her son Itzig. Lorenz had a lot of questions about her life in Austria under the Nazis and her escape to Palestine in 1940. She was very patient and answered everything. We went to the restaurant for lunch and than she offered us a big cake in real Wiesmathian style self made with 8 eggs.

The meeting with Lili was the main emphasis of our visit in Israel.

Mrs. Lilli Argov who was expelled from Lorenz‘ native village Wiesmath in 1938

The last two days we spent in Jerusalem with Nurit and Amitai, speaking German. Nurit’s parents came in the thirties from Nürnberg to Palestine and Amitai’s also from Germany. Both are teachers, Amitai of Hebrew, an expert in Jewish religion and culture. He loved to explain to us the tradition, but they are also very interested in politics. After dinner Amitai went to his choir and we joined him just for seeing how they sing in a reformed synagogue; for me it looks a little bit like a reformed church in Europe. And the choir had a talented young leader who is able to produce a wonderful sound.

The next day we had our meeting with Amal, an Arabic woman from an olive grove where they have a peace project called Tent of Nations, near Bethlehem, on the Westbank behind the wall. We took the bus, we had a good map and an excellent explanation of where to go. When we got out of the bus, 3 men supposed to be taxi drivers followed us, they didn’t understand that we were waiting for somebody. Real taxi drivers or …? It was a bit uncanny. Amal, which means hope in Arabic, who is working in an hospital as physiotherapist, came and took us 10 km by taxi to her ground. The road was small and after 200 meters was blocked by rocks, so they cannot go directly to the town with their products. Amal told us that her family had lived on this ground since 1916 and that for 20 years they have had a court case as the Israeli settler are trying to make them leave the ground. But they have papers proving that they are the owners. Most of the others Palestinians don’t have any papers and so it’s easy to expel them. There are 4 settlements around with water, electricity and all comfort. But Amal´s family is not allowed to have fresh water or electricity. At the entrance to their ground we could see a stone with the following sentence in German, Hebrew and English: We refuse to be enemies.

Sometimes soldiers or settlers come with weapons in their hands. Amal’s family don´t have weapons and they don´t need them. They invite them to have a tea or a coffee and conversations. Once Amal was successful: a woman from the nearest settlement who at first was very aggressive because she didn’t know that there were people living there, came on the ground and they had a good conversation.

They try to stay, to farm their land and to live there without violence.

Their program is to invite people from around the world for having peace workshops on the ground, they work with the people from the nearby Arabic village for the education of their children.

And they hope that because of their international contacts – among them also jewish groups – they can stay and farm the earth.

„We refuse to be enemies“

Tent of Nations – People Building Bridges – P.O. Box 28, Bethlehem – Palestine
Tel: +9722274 3071

info@tentofnations.org , www.tentofnations.org

When we told our experience to Nurit and Amitai, they were very sceptical and wondered that Arabic people would do peace work.

We also had touristic highlights:

we saw Old Jaffa, the Bauhaus and the real modern Tel Aviv, the beach; a wonderful small natural park on the coast with beautiful flowers; Caesarea, a historic city with a big harbour, Akko, an Arabic city with many Christian churches, where we took a boat trip with young Arabic girls who danced and were so touching to see in their happiness and last but not least Jerusalem with its wall around the old city, the Wailing Wall, an Arabic cemetary below the Temple Mount, the oriental basar. And we were impressed by the beautyful landscape.


At the Roman ruins of Caesarea Philippi


Girls dancing with Hedwig on a boat in the harbour of Acre


On the walls of the Old Citiy of Jerusalem

Hedwig Seyr-Glatz, Juni 2012

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South West Coast Path in Cornwall…

* von Heidi Schuster *

… ist ein fantastischer Weg – meistens an den Klippen entlang  mit wunderbarer Sicht zum Meer,

nicht immer gut beschildert (also noch ein Abenteuer!) und interessante Sachen am Weg: wie z. B. das Minack Theater. Fantastischer Ort, eine Aufführung anzusehen – mit Meerblick. Kennt ihr wahrscheinlich eh von den Rosamunde-Pilcher-Filmen!

Ich wollte mich auf den Weg machen und alle Servas Hosts in Cornwall besuchen. Das ist mir – fast – gelungen: sind eh nur 3…

Obwohl ich bei einem Host  einen Umweg machte, um dorthin zu kommen, bin ich sehr froh, diesen  gemacht zu haben. Es war ein herzlicher Empfang, und ich durfte mit Mark und Lele die Besonderheiten der Umgebung erkunden: radfahren am Cameltrail von Wadebridge bis  nach Pastow am Meer, wandern am South West Coast Path (mit vielen, vielen, vielen Stufen), Sonnenuntergang in einer Bar am Meer – herrlich.

Die meiste Zeit verbrachte ich wandernd bei Penzance: im November war ein junger Mann mein Gast: Isaac , und bei seiner Familie durfte ich mich jetzt einquartieren: ich wurde bekocht, wenn ich nach meinem langen Tag am Weg zurückkam, Geschichten vom Reisen haben wir ausgetauscht und Pläne für zukünftige Reisen  geschmiedet.

Und mit meinem nächsten Host machte ich Ausflüge im Campervan, die mich etwas beunruhigten: die Straßen sind wirklich sehr eng. Am Anfang dachte ich noch, daß sei eine Einbahnstraße, wurde jedoch bald eines besseren belehrt, weil Gegenverkehr mit Doppeldeckerbus.

Und zum Abschied brachte sie mich noch in einen der wunderschönen englischen Gärten zum Lunch. Beim herrlichen Essen unter Magnolienbäumen ist mir der Abschied sehr schwer gefallen.

Und ich mußte versprechen, bald wieder zu kommen. Das habe ich sowieso vor: habe ich doch nur eine kleine Strecke kennengelernt. 2 Wochen Cornwall sind einfach zu wenig!!!

Servas und die wunderbaren Servashosts haben  meine Wanderung zu etwas besonderem gemacht.

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