Invitation Alpe-Adria 2013 Klagenfurt

INVITATION to this year’s ALPE-ADRIA MEETING September 20-22, 2013
Klagenfurt/Celovec, Carinthia (Austria)
2013-09-20_InvitationAlpeAdriaKlagenfurt
(in English, German and Italian)

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Reisen mit „Servas“

erschienen in der Zeitschrift „Contraste. Die Monatszeitung für Selbstorganisation“ Juli/August 2013

„With every true friendship we build the basis for World Peace…“, so (oder genau zitiert nach Gandhi) steht es auf servas.org, auf diversen servas-länderwebsites und -newslettern. Das hat nicht unmittelbar mit Reisen zu tun, es war aber der historische Ausgangspunkt von Servas und bleibt sein Herz. Seit bald 65 Jahren. Die Idee kam nach dem Zweiten Weltkrieg. Deutsche aus dem zerschlagenen Nazireich sollten die Möglichkeit haben, mit Leuten aus den überfallenen Ländern in Kontakt zu treten und umzulernen, das Gift des Nationalismus, das die Köpfe verpestet, sollte bei aufgeschlossenen Leuten im gegenseitigen Kennenlernen über die Grenzen hinweg ein Antidot finden. ServasianerInnen liegen demnach bei National- und Heimatstolz und dergleichen Dingen zumindest ziemlich weit hinten in den Rängen.

Das Wort Servas ist Esperanto und meint „du dienst“, „bewirtest“. Reisen mit Servas sind nicht Pauschalreisen im Club Med, auch kein Braten am Teutonengrill der Strände, keine Gelegenheit, einmal im Jahr vom Rhythmus von Arbeit und Konsum ins bloße Konsumieren umzuschlagen. Servas ist ein bisschen jenseits davon, es ist etwas für Leute, die auf andere Menschen neugierig sind, sich auf andere mit Respekt und Freundlichkeit einlassen wollen, sich auf neue Horizonte freuen, ein Stückchen eintauchen in den Alltag von anderen, sich dabei auch gerne nützlich machen. Ich war mit Gastgebern auf einer Hochzeit und habe einem Host bei seinem monatlichen Großeinkauf geholfen, ein Uni-Mensch hat uns (meine Frau und mich), weil wir über Herbert Marcuse und Angela Davis sprachen, zu deren Institut geführt, und Geschirr gespült haben wir auch, vor allem aber haben wir mit unseren Gastgebern lang und meist auch intensiv gesprochen, auch über unsere Ansichten und darüber, was wir dafür tun und tun wollen. Und wer zuhören kann bei solchen Besuchen, erspart sich manches dicke Buch.

Zwei Tage Besuch ist die Servas-Regel. Manche Gastgeber sind in Lebenslagen, wo auch der Alltag einen mehrtägigen Besuch zulässt, und bieten das von sich aus an, von vornherein oder weil sich der Besuch so angenehm und fruchtbar anlässt. Wer eine Wohnung zum Tauschen hat, mag das gerne kombinieren – „home exchange“ (geht auch mit manchen ServasianerInnen) und sich mit „local Servas people“ treffen (in großen Städten mag das auch bei nur 20.000 hosts weltweit prächtig funktionieren.).

Globetrotter sein oder die Welt empfangen

Es gibt Leute bei Servas, die derzeit nicht oder nicht mehr verreisen, sie warten auf die große Welt mit Erfolg daheim, die meisten beherbergen Gäste, manche treffen sich bloß mit ihnen zum Essen, zu Kaffee und Reden, zeigen ihnen ihre Stadt und so. Ein Gutteil jedoch ist einmal Gastgeber, ein andermal auch Reisender. Die Frequenz ist je nach Gelegenheit und Lust drauf höchst unterschiedlich. Wir selber nehmen und bekommen relativ viele Gäste, im Schnitt einmal im Monat. Unser erster kam aus Australien, später dann noch zwei weitere. Andere aus der hiesigen Alpenrepublik und den Nachbarländern Ungarn, Slowakei, Italien, Schweiz und Deutschland. Aus Frankreich sowieso (meine Frau ist ausgesprochen frankophil), aus Reunion, England, Spanien, den USA, Kanada, Brasilien, Mexico, der Ukraine, Russland, Schweden, Japan und wahrscheinlich auch noch ein paar andern Ländern. Im Alter zwischen 17 und 75, allein und paarweise, vom Schüler bis zur Pensionistin, Sozialarbeiter, Beamte, eine Psychiaterin, LehrerInnen, Arbeitslose, Techniker, Schweigsame, Wissbegierige und Plaudertaschen. Und wer weiß, wer da noch kommen wird. Wir sind ja noch keine zehn Jahre dabei. Gar nicht so selten aber werden hosts und travellers Freunde, der Kontakt bleibt aufrecht, die Besuche werden gegenseitig.

Servas.org

Regionale und länderübergreifende Treffen und Projekte nehmen zu. Die Servas-Gruppen haben offenbar eine Menge Leute, die derlei einfach mit Freude auf die Beine stellen, denn Cash gibt es fürs Organisieren nicht. Menschen aus aller Welt zusammen und ins Gespräch zu bringen ist der Focus, Frieden und Verständnis Stiften das Augenmerk. So findet an Überregionalem z.B. in näherer Umgebung ein „International Servas Summer Meeting“ zu „Berlin between War and Peace“ ebendort im nächsten August statt (www.servas.de) und im September in Klagenfurt das jährliche „Alpe-Adria“-Treffen mit Leuten aus der Region und dem Rest der Welt (austria.servas.org). Auf servas.org findet sich diesbezüglich ein Überblick, was da alles unterwegs ist.

Und wie kommt eins in den Verein? Natürlich hat sich auch ins altehrwürdige Servas die Elektronik eingeschlichen. Es gibt Mailinglisten, die host lists haben elektronisches Format und werden inzwischen von den meisten Gruppen in diesem den Reisenden auch zur Verfügung gestellt. Und wer mehr über Servas wissen will, findet Infos auf der zentralen Website servas.org und auf einer Menge regionaler Websites der größeren unter den ca. 160 Ländergruppen. Wenn sich aber Menschen uns anschließen wollen, dann füllen sie kein Formular im Internet aus, sondern arrangieren ein Treffen mit einem Mitglied, einer/m „InterviewerIn“, zum Gespräch über Servas, unsere Regeln, Praktiken und Erfahrungen sowie über ihre Vorstellungen, Erwartungen und Wünsche.

Grenzen überschreiten!

Freilich hat unser Tun und vor allem unser Reisen Grenzen, und die sind gar nicht so weit gesteckt. Der größte Teil der Menschheit kann nicht viel, wenn überhaupt verreisen. Von hier aus kommt eins meist ohne viel Umstände in die meisten Länder der Welt. Umgekehrt nicht. Wer aber aus einem Land des Trikont z.B. in die EU will, steht unter dem Generalverdacht, dass er „uns hier zur Last fällt“. Wer da hineinwill, muss zeigen, dass er mehr zahlen kann, als er meist hat. Selbst ein Zahnarzt aus der Türkei hat uns erst besuchen können, nachdem wir uns verpflichtet hatten, den Staat Österreich in jedem Fall für alle Kosten zu entschädigen, die unser Gast hier eventuell verursachen könnte. Die reichen Länder sind eine Festung mit bürokratischen Mauern, elektronischem Grenzzaun und einer Flotille zur „Abwehr der Fremden“. Mit dem Effekt, dass heute an den EU-Außengrenzen weit mehr Menschen sterben als seinerzeit am Eisernen Vorhang und die Menschen nicht mehr von ihren Regierungen eingesperrt, sondern von „unseren“ ausgesperrt werden. Ist das nicht eine der neuen Formen von Krieg, eine Verletzung der Menschlichkeit, ein Schlaghammer an „the basis for World Peace“? Auch da sollte Servas Grenzen überschreiten!

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Irlandreise

* von Traudi Eibensteiner *

Unsere jüngste Tochter Iris (24) und ich verbrachten 2 Wochen in Irland.
Reinhold war so nett, uns nach Wien zum Flughafen zu bringen und … WEITERLESEN:
Irlandreise.pdf

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Im großen Paradies

* von Hedwig Seyr-Glatz *

Sentierinsieme 12.-18.7.2013 im Naturpark Gran Paradiso. Piemont, Dreiländereck, bestens organisiert von den italienischen Servas-Freunden, allen voran von Carla und Adriano.

Mille grazie!!!

Heidi Schuster, Lorenz und ich von Servas Austria sind mit von der Partie. Heidi kommt über Mailand angeflogen, Lorenz und ich reisen per Auto mit einem zweitägigen Aufenthalt bei Servas-Freunden in Vicenzo an, wo wir gute Servas Gastfreundschaft erleben und weniger gute Erfahrungen mit dem italienischen öffentlichen Verkehrssystem machen.

Im Nationalpark Gran Paradiso gab es zuerst das übliche Eingehwochenende, zu dem mehr als 80 Leute angereist kamen. Das Naturschutzgebiet wird überspannt von einer gewaltigen Hochspannungsleitung und mehrere hohe Staumauern irritieren immer wieder die Blicke der naturbedürftigen Wanderer.

Tagsüber teilten wir uns in drei Gruppen:

Diejenigen, die die unmittelbare Umgebung, das schöne, alte Hotel, den Stausee, die gemütlichen Spazierwege und vor allem das Zusammensein mit Servas-Freunden, die man schon lange kennt, und solchen, die man grade erst kennenlernt, genießen.

Diejenigen, die gerne ein paar Stunden, aber nicht allzu streng wandern, die Mediumgruppe,…

… bei der wir drei mit dabei waren. Am ersten Tag ging es ziemlich steil hinauf, durch mehrere uralte, ehemals von Hirten bewohnte, heute meist verlassene Dörfer, an verfallenden Steinhäusern mit Dächern aus großen flachen Steinen vorbei. Abbröckelnde Wandmalereien, eingefallene Mauern, dazwischen ein Gebäude mit einem intakten musealen Klassenzimmer, eine Kapelle mit Glockenturm, wo grade sogar eine Mesnerin steht.

Wir geraten in eine zahlreiche Schaf- und Ziegenherde, von Hunden gut bewacht. Immer wieder herrliche Frühlingsblumen, mitten im Juli! Ziel war der Wasserfall am Ende des Tales. Wir lagerten für unsere Siesta um eine kleines Kapellchen herum und suchten dann nach der Rast einen Weg direkt zum tosenden Naturschauspiel. Leider waren wir bei denen, die es auf der falschen Seite des Wildbachs probierten.

Die „harte Gruppe“ machte Wanderungen, die noch ein bisschen länger dauerten und höher hinauf gingen.

Abends dinierten wir im Hotel Blanchetti, das nach den Fotos am Gang zu schließen, noch immer den König verehrt, der hier – nach der Übersiedlung ins ferne Rom – sein Jagdrevier als Naturpark stiftete, ansonsten aber sehr angenehm war.

Hauptsprache war natürlich das Italiano – das Piemont ist zudem ein Gebiet, wo Servas sehr stark vertreten ist.

Am Sonntag ging es vorbei an blühendem Almrausch (s.Bild) und entlang sprudelnden Gebirgsbächen zu unserem Ziel, einem Bergsee, wo wir lagerten und dann nach einer Bachüberquerung von die wunderschöne Aussicht auf das ganze Tal des Schutzgebietes genossen.

Der dritte Tag wird dann der anstrengendste, weil wir von den 1500m unseres Hotels nach einer kurzen Busfahrt rauf auf 2500m zum Refugio Savoia stiegen. Da begegneten wir den ersten Murmeltieren, zuerst in Form von Geräuschen, die sich als Warnung vor einem kleinen Fuchs, den wir über eine steile Wiese wieseln sahen, herausstellten. Immer steiler wurde es und dann kamen schon die ersten Schneefelder und Eisseen, unüblich zu dieser Sommerszeit, aber wegen der Schneefälle im Mai war heuer alles sehr spät dran, sagte Carla. Beim Refugio angelangt sahen wir dann die Schneeschmelze in vollem Gange. Von allen Hängen rund um das weite, von Viertausendern umgebene Hochtal flossen Bäche von Schmelzwasser und dazwischen wuchsen weiße Anemonen, Kuhschellen und Soldanellen.

Ab 16 Uhr kommen die Murmeltiere und holen sich ihr Futter; sie sind trotz des langen Winters erstaunlich fett, aber trollen sich gleich sehr gelenkig, wenn man ihnen zu nahe tritt. Im Refugio sind wir dann 2 Tage untergebracht, machen von dort 2 Touren, eine zu einem Pass, von dem es einen herrlichen Ausblick auf den Gran Paradiso (4000), der sich nur 5 Mal im Jahr wolkenlos zeigt, gab…

… und am letzten Tag eine Tour zu einem Pass in über 3000m Höhe, von dem aus man den Mont Blanc sehen sollte. Leider war uns da das Wetter nicht gut gesonnen. Vor der letzten Steigung zog Nebel auf, sodass Carla und Adriano meinten, wer wolle, könne auf eigene Verantwortung hinaufgehen, sie aber machten, die echten Sportler bewundernd, eine längere Pause. Lorenz und ich waren beim Großteil, während Heidi mit den forschen Bergsteigern die Höhe erklomm – um festzustellen, dass der Nebel nicht so schlimm war, aber der Montblanc hinter den Wolken versteckt blieb.

Abends in der Hütte wurde an einem Tisch mit Peters Anleitung munter gespielt und viel gelacht. An einem anderen Tisch wurde auf einem Bogen Papier aufgezeichnet, wer schon bei wem zu Besuch war. Eine interessante Landschaft von Begegnungen entstand.

Nach einer abenteuerlichen Fahrt bei strömendem Regen im hoffnungslos überfüllten Bus vorbei an steilsten Berghängen mit Blick über hunderte Meter tiefe Abhänge – so manchem/r fielen uralte, längst aus dem Gebrauch gekommene Gebetsformeln ein um die Angst vor dem Absturz nicht allzu mächtig werden zu lassen. Und sie nützten: alle kamen unbeschadet ins Tal!

Am letzten Abend waren wir wieder in demselben Hotel wie am Wochenende, mit Sang und Klang, vielen Einladungen, Versicherungen, gerne auf Besuch zu kommen, und konkreten Abmachungen ging die Servas-Bergwoche zu Ende.

Wichtige Frage am Ende jedes Sentierinsieme:

Wer wird das nächste organisieren? Servas Austria ist hier (bisher?) bloß Gast. Wer ist dran in der Reihenfolge:

Deutschland war’s im Jahre 2010, die Schweiz 2011, Frankreich 2012!

Also keine Frage: die Deutschen beginnen zu diskutieren, wo wann wer beim nächsten Organisationsteam dabei sein wird. Beim fröhlich stressfreien Wandern wollen ja die meisten so auch wir wieder mitmachen!

und hier ein paar 100 von den 3000 Fotos von Rui Melo:
http://www.flickr.com/photos/12769585@N04/sets/72157634870331165/

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Gute Kombination

Zuerst offenes Vorstandstreffen in der Josefstadt…

… und dann Besuch beim Heurigen Hermann in Ottakring:

Eine altbekannte Servas-Freundin aus Indien und zwei junge Gäste aus den USA machen unsere Runde Servas-like.
6.7.2013 das denkwürdige Datum

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Red Bull Flying Bach in Reykjavik

* von Conny Weikertschläger *

Dieses Jahr buchte ich eine Sternfahrt von Reykjavik aus, um die Naturschönheiten Islands erstmals kennenzulernen. Da wir ein Hotel mitorganisiert hatten, war ich neugierig, isländische (day) hosts zu treffen.

Mangels zweier email-Adressen schrieb ich einen Brief an zwei Reykjaviker hosts. Einer, Kristopher, rief mich spontan an und lud mich zum Abendessen ein. Wir teilen ein gemeinsames Hobby (Kultur) und er informierte mich auch über ein Konzert, das von Red Bull gesponsert wird, Red Bull Flying Bach, das ist Breakdance und modern dance zu Klängen von Johann Sebastian Bach. Es dauerte zwar einige Zeit, bis ich die richtige Veranstaltung im Internet gefunden habe, aber der Aufwand hat sich mehr als gelohnt. Wir durften in einer von einem berühmten dänischen Architekten gestalteten Veranstaltungshalle Platz nehmen, wo zwei Klaviere (eines war eine Art Cembalo) auf der Bühne gut ersichtlich platziert waren.

Die junge Truppe aus Deutschland lieferte ein Breakdance-Szenario der Spitzenklasse ab. Unser host Kristopher klatschte enthusiastisch und jubelte den Darstellern laut zu.

Zusätzlich informierte er uns über eine zu erwartende Oldtimer-Parade in der Nähe des Hafens der isländischen Hauptstadt. Beim Dinner, das vegetarisch exzellent gestaltet war, erzählte er locker über sein Leben in Kanada, seinen Umzug nach Island und über seine Winterausbrüche in Neuseeland.

Trotz der kalten Temperaturen von 7 bis 9 Grad gefiel uns die isländische Mentalität sehr gut. Mit einer kompetenten und fröhlichen Reiseleiterin ausgestattet, war jeder Trip zu einem Wasserfall, den Geysiren oder einem Vulkan eine großartige Bereicherung.

Island, wir kommen wieder!

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Heuriger transnational

* von Lorenz Glatz *

27. Mai 2013 beim Heurigen Hermann mit Dinorah, der Servas-Vorsitzenden von Uruguay, und einem gerade in Wien beigetretenen jungen Servas Mitglied aus Deutschland

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WienerWaldWanderung

* von Hedwig Seyr-Glatz *

Besonderer Anlass war der Besuch von Servas-Freund Peter Inzenhofer aus München, der fast eine Woche lang bei der Wohnungssanierung von HeLos Sohn Uli mitgeholfen hat. Herrliches Frühlingswetter forderte uns geradezu auf, den Wiener Wald abzugehen, sodass es eine schöne mehrstündige Wanderung von Neuwaldegg übers Hameau zum Schottenhof und auf den Wilhelminenberg zum Stelzenheurigen mit dem schönsten Blick übers östliche Wien wurde.

Peters wunderbare Minispiele mit einfachsten Mitteln kamen wieder gut an!

Gerda dirigiert …

… und das Orchester spielt auf:

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Fünf Wochen in Australien

Zum Jahreswechsel 2012/2013 waren wir 5 Wochen in Australien unterwegs :
AustralischeGastfreundschaft.pdf

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Für fünf Monate nach Lateinamerika

* von Ernst Biller *

Mein Reise-Blog

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